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Niederlande - Grüner Wasserstoff: Infrastruktur, Speicherung und Distribution (GR)

22.09.2026–24.09.2026

Ort: Die Veranstaltung findet in Groningen und Rotterdam statt.

Energie-Geschäftsreise

Auf in neue Märkte! Die Exportinitiative Energie des BMWE unterstützt deutsche Anbieter klimafreundlicher Energielösungen mit geförderten Energie-Geschäftsreisen (ehem. Auslandshandelskammer (AHK)-Geschäftsreisen) auf ihrem Weg ins Ausland. Wir, die energiewaechter GmbH, sind als Durchführer vom BMWE beauftragt deutsche Unternehmen über das Programm zu informieren und ihre erfolgreiche Teilnahme zu unterstützen und zu begleiten.

Programm

Das dreitägige Programm (22.–24. September 2026) umfasst ein Vor-Ort-Briefing zum niederländischen Wasserstoffmarkt, Fachbesuche bei zentralen Akteuren der Wasserstoffwirtschaft in Groningen, ein Dutch-German Business Breakfast in Rotterdam sowie individuelle B2B-Kooperationsgespräche mit potenziellen niederländischen Partnern.

Anmeldeschluss: 10.07.2026

Zielgruppe deutsche Unternehmen

Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben, sind herzlich zu dieser Energie-Geschäftsreise eingeladen. Insbesondere Produkte, Technologien und Dienstleistungen aus folgenden Bereichen sind für den Zielmarkt relevant:

  • Elektrolysetechnologien, Anlagenbau und Engineering-Leistungen für den Aufbau neuer Wasserstoff-Produktionskapazitäten
  • Speicherlösungen: Druck- und Flüssigspeicherung, Kavernenspeicher, chemische Speicherung (LOHC) sowie Sicherheitssysteme
  • Infrastruktur: Pipelinebau und -ertüchtigung, Verdichter- und Kompressortechnik, Mess- und Regeltechnik
  • Systemintegration zur Anbindung von Produktion, Speicher und Industrieclustern sowie Transport- und Hafenlogistik für den Wasserstoffimport

Zielmarkt

Die Niederlande befinden sich aufgrund ihrer historisch starken Abhängigkeit von Erdgas in einem tiefgreifenden Transformationsprozess und positionieren sich als zentraler Wasserstoff-Hub in Nordwesteuropa. In der aktuellen dritten Phase der nationalen Wasserstoffstrategie (2026–2030) soll die Elektrolysekapazität auf 4 GW aufgestockt werden. Parallel werden Transport-, Speicher- und Importinfrastrukturen erheblich ausgebaut, was einen steigenden Bedarf an technologischen Lösungen, Engineering-Leistungen und Systemintegration mit sich bringt. Für deutsche KMU bieten sich konkrete Chancen als Zulieferer, EPC-Partner oder komplementäre Lösungsanbieter entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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