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Ungarisches Interesse an deutschen Technologien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien groß

  • Erneuerbare Energien
  • Inland

14. - 17. November 2016, Veranstaltungsort wird noch ergänzt

Kategorie: Erneuerbare Energien

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) führte das Beratungsunternehmen energiewaechter GmbH gemeinsam mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer vom 14. bis zum 17. November 2016 eine Informationsreise für Multiplikatoren aus Ungarn durch. Die viertägige Reise zum Thema „Bioenergie, Erdwärme, Solarenergie“ führte zu Unternehmen, einem Forschungsinstitut und zur Messe „Energy Decentral“. Die 21-köpfige Delegation setzte sich in erster Linie aus politischen Entscheidungsträgern und Unternehmensvertretern aus Ungarn zusammen. Darüber hinaus nahmen ein Referent des ungarischen Photovoltaik- und Solarthermieverbandes sowie zwei Vertreter von Ingenieurkammern daran teil.

Die Informationsreise begann am Mittag des 14. Novembers mit einer halbtägigen Auftaktveranstaltung in Stuttgart. Die geladenen Fachreferenten hielten Vorträge zu den drei oben genannten Technologien der erneuerbaren Energien und deren Nutzung in Deutschland. Dabei gingen sie auch auf neueste technische Entwicklungen ein. Das Thema Photovoltaik wurde in besonderem Maße durch einen Vortrag zur Vorstellung von nd-Energiedächern abgedeckt. Zur Bioenergie wurde ein zusätzlicher Vortrag über SHW-Systeme zur Förderung, Annahme und Lagerung von Schüttgut aus der Biogaserzeugung und Biomasseverwendung dargeboten.

An den folgenden Tagen besuchte die Delegation Vorzeigeeinrichtungen und Institutionen aus den Bereichen Solarenergie, Geothermie und Bioenergie. Darunter fallen das Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart mit dem Prüflabor für Solarmodule, das Geothermiekraftwerk in Insheim, das Bioenergiedorf in Rosenthal-Raibach, dessen Wärme- und Stromversorgung durch den Einsatz von Biogas und Holzhackschnitzel sichergestellt ist, das Energieeffizienzhaus Plus in Eußenheim, das durch Solarmodule den eigenen Strom- und Wärmeverbrauch kompensiert und die Messe „Energy Decentral“ für erneuerbare Energien in Hannover. Die Besuche waren sehr informativ, anschaulich und interessant für die Teilnehmer.

Die beteiligten deutschen Unternehmen hatten die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und Kontakte zu den ungarischen Delegations-teilnehmern zu knüpfen. Sicherlich können einige dieser Kontakte während der AHK-Geschäftsreise zum Thema Solarthermie und Photovoltaik im nächsten Jahr ausgebaut werden.

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