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AHK-Geschäftsreise Slowakei: Energieeffizienz in Gebäuden - Nachhaltiges Bauen

17. - 20. Oktober 2016, Veranstaltungsort wird noch ergänzt

Die Teilnehmer der AHK-Geschäftsreise in die Slowakei haben in der Zeit vom 17. bis 20. Oktober 2016 die Möglichkeit, sich über die Marktpotentiale im Bereich des nachhaltigen Bauens zu informieren und Geschäftskontakte zu knüpfen. Am 17. Oktober organisiert die AHK zunächst ein Vorabendbriefing für die Delegationsteilnehmer, das dem gegenseitigen Kennenlernen dient und auf den Zielmarkt vorbereitet. Auf der Fachkonferenz am 18. Oktober präsentieren die deutschen Teilnehmer in Bratislava ihr Unternehmen und ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dem Fachpublikum, d.h. insb. Generalunternehmer/ Bauträger, Architekten und Ingenieurbüros, spezialisierte Baufirmen, Gemeinden, Regierungsbehörden und Staatsorgane, Bauverbände, öffentliche Planungsbüros, Institut für Passivhäuser. An den darauffolgenden Tagen (19. bis 20. Oktober) finden die individuellen Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern statt. Diese Gespräche werden bereits im Vorfeld individuell nach den Vorgaben der deutschen Teilnehmer von der AHK organisiert. Die Geschäftsreise findet im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz statt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Nachhaltiges Bauen wird in der Slowakei zu einem zunehmend wichtigen Thema. Die Regierung des Landes forciert mittels verschiedener Gesetze die Einhaltung von Energiestandards bei Neubauten bzw. fördert die energetische Sanierung von Altbestand. So muss beispielsweise ab 2021 jeder Neubau dem Standard eines Niedrigstenergiegebäudes entsprechen. Bereits seit 2012 muss die Erfüllung von Energieeffizienzkriterien im Bauplan nachgewiesen werden, da sonst keine Baugenehmigung erteilt wird. Um den Altbestand energetisch nachzurüsten, wurde eine Reihe von Förderprogrammen ins Leben gerufen, um zum Beispiel die Wärmedämmung in Gebäuden zu verbessern.

Doch nicht nur die gesetzlichen Vorschriften bzw. Förderprogramme veranlassen Gebäudeeigentümer und Bauwirtschaft zum Umdenken. Die Energiepreise sind in der Slowakei überdurchschnittlich hoch, sodass sich energieeffizientes Bauen verhältnismäßig schnell rechnet. Der Einsatz von Technologie zur Nutzung von erneuerbaren Energien spielt beim nachhaltigen Bauen eine große Rolle. Die Voraussetzungen für die Implementierung von Solarenergie- und Biomassetechnologie sind in der Slowakei ausgesprochen gut.

Insbesondere richtet sich diese AHK-Geschäftsreise daher an deutsche Anbieter von

Heiztechnik

  • Moderne Brennwerttechnologien
  • Kombinierte Systeme aus Brennwerttechnologie und Solarthermie/Geothermie

Gebäudewirtschaft/Gebäudetechnik

  • Wärmeverteilung und -übergabe
  • Wärme- und Kälterückgewinnungssysteme
  • Informationstechnologien
  • Mess- und Steuerungstechnik

Bautechnik

  • Niedrigenergiehaus
  • Passivhaus

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Factsheet.

Über die Geschäftsreise hinaus gibt es eine weitere Möglichkeit, sich mit den Potenzialen und Marktchancen im Zielmarkt vertraut zu machen:

Eine weitere AHK-Geschäftsreise in die Slowakei findet vom 28.11. bis 01.12.2016 zum Thema „Energetische Verwertung biogener Rest- und Abfallstoffe“ statt.

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