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AHK-Geschäftsreise Dänemark: Energieeffizienz in Gebäuden - Fokus auf Sanierung von Bestandsgebäuden

07. - 11. November 2016, Veranstaltungsort wird noch ergänzt

Die Teilnehmer der AHK-Geschäftsreise nach Dänemark / (Kopenhagen) haben in der Zeit vom 07. bis 11. November 2016 die Möglichkeit, sich über die Marktpotentiale dänischer Gebäudeeffizienz zu informieren und Geschäftskontakte zu knüpfen. Am 07. November organisiert die AHK zunächst ein Vorabendbriefing für die Delegationsteilnehmer, das dem gegenseitigen Kennenlernen dient und auf den Zielmarkt vorbereitet. Auf der Fachkonferenz am 08. November präsentieren die deutschen Teilnehmer in Kopenhagen ihr Unternehmen und ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dem Fachpublikum, d.h. insbesondere Vertretern von Kommunen, Energiekonzessionären, sektorrelevanten Unternehmen und Branchenvertretern, Ingenieurs- und Beratungsunternehmen sowie Universitätsvertretern. An den darauffolgenden Tagen (09. – 11. November) finden die individuellen Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern statt. Diese Gespräche werden bereits im Vorfeld individuell nach den Vorgaben der deutschen Teilnehmer von der AHK organisiert. Die Geschäftsreise findet Rahmen der Exportinitiative Energie statt, und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Dänemark gilt als Vorreiter im Bereich der Energieeffizienz. In den letzten 25 Jahren konnte die Energieeffizienz um 40% gesteigert werden. Das Land hat dennoch weiterhin ehrgeizige Pläne für die Herabsetzung des Energieverbrauches. Bis 2020 soll der Gesamtenergieverbrauch um 12,3% gegenüber 2006 gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden unerlässlich, da hier 40% der Energie verbraucht werden. Mit dem Energieabkommen vom März 2012 hat die dänische Regierung den Fokus auf den bereits existierenden Baubestand gesetzt. Vor allem bei Einfamilienhäusern aus den 60er und 70er Jahren, sowie im öffentlichen Sektor kann durch Renovierungen zur Verbesserung der Energieeffizienz viel Energie gespart werden, insbesondere bei der Beleuchtung und Ventilation. Infolge des Energieabkommens wird Dänemark die Umstellung auf erneuerbaren Energien in Gebäuden fördern.

In den nächsten Jahren werden Öl-Heizkessel in Gebäuden verboten und müssen durch erneuerbare Energien und Fernwärme ersetzt werden. Außerdem steht die Renovierung von sehr großen Krankenhäusern an. Aufgrund des anhaltenden Bedarfs an energieeffizientem und neuestem Know-how und Bauverfahren sowie kostengünstigen Baustoffen bieten sich deutschen Firmen in Dänemark interessante Geschäftschancen. Zudem können sie von den hohen Preisen auf dem dortigen Baumarkt profitieren, die im Schnitt um ein Fünftel über denen in Deutschland liegen

Insbesondere richtet sich die Veranstaltung an deutsche Anbieter in den Bereichen

  • Heiz-, Kühl- und Lüftungstechnik
  • Fenster & Türen
  • Beleuchtung
  • Dämmstoffe

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Factsheet.                   

Über die Geschäftsreise hinaus gab es eine weitere Möglichkeit, sich mit den Potenzialen und Marktchancen im Zielmarkt vertraut zu machen:

AHK-Geschäftsreise nach Dänemark vom 14. bis zum 18. März 2016 zum Thema „Bioenergie aus biogenen Rest- und Abfallstoffen“.

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